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09.12.2010

Reisemesse Touristik & Caravaning International Dezember 2010

Bei der größten ostdeutschen Reisemesse, der „Touristik & Caravaning International“ in Leipzig, war die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald auch heuer wieder vertreten.
Die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge (Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Marktredwitz, Selb, Tröstau, Weißenstadt, Wunsiedel, die Erlebnisregion Ochsenkopf mit Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach) war vertreten durch Regina Rabenstein aus Warmensteinach.
Für die Steinwald-Allianz (Brand, Ebnath, Erbendorf, Falkenberg, Friedenfels, Fuchsmühl, Kemnath, Krummenaab, Neusorg, Pullenreuth, Reuth, Waldershof und Wiesau) warb Alois Bayer aus Kemnath.
Die ungetrübte Reiselust der Sachsen hält nach wie vor an. Schon kurz nach der Eröffnung strömten tausende Besucher auf das Messegelände in Leipzig, die Hallen waren fünf Tage lang gut gefüllt.
Sehr angetan war die Standbesetzung vom interessierten sächsischen Publikum, das sehr konkrete Nachfragen hatte. Wanderangebote standen wieder sehr stark im Mittelpunkt, ebenso war rege Nachfrage nach Winterangeboten und Camping.
Das Fichtelgebirge und der Steinwald ist durch die kurze Anreise für den Großraum Leipzig ein beliebtes Wochenend-Reiseziel und zunehmend auch als Wintersportgebiet von Interesse.

21.09.2010

Zweiter Heinz-Erhardt-Abend im Haus des Gastes

Zweiter Heinz-Erhardt-Abend im Haus des Gastes

Noch´n Gedicht? Aber ja! Auch beim zweiten Heinz-
Erhardt-Abend im Haus des Gastes konnten die Hörer
nicht genug kriegen von den Geschichten, Liedern und
Gedanken zum Lachen und Nachdenken, von erfrischendem
Nonsens des selbst ernannten Schelms -
scharfzüngig, ironisch, lyrisch, aber niemals beleidigend.
Und wieder war Claus J. Frankl in die Rolle des unvergessenen
Künstlers geschlüpft, grandios am Klavier
begleitet von Helene Frucht. Mit expressiver Körpersprache
und obligatorischer Brille rezitierte Frankl die meist
vier- bis sechszeiligen Kreuz- und Paarreime: „Kurz vor
der U-Bahn, bot er ihr das Du an, und dann in der S-Bahn,
sah sie mich schon kess an“. Die Hörer freuten sich am
„verliebten Gänseblümchen“, die Damen nickten mit dem
Kopf bei der Feststellung, dass keine Frau so schlecht
ist, dass sie nicht die bessere Hälfte des Mannes werden
kann oder dass viele Menschen glänzen wollen, aber keinen
Schimmer haben. Begeistert war das Publikum auch
über Frankls Ausflüge zu Willi und Walter Kollo, Heinrich
Strecker und viele anderen wobei er zwischendrin immer
wieder mit schelmischen Grinsen Heinz Erhardt über allzu
Menschliches spotten ließ.
Auch „Tierisches-Satirisches“ holte Frankl auf die Bühne,
die das Bayreuther Musikstudio Seebach immer zur rechten
Zeit ins richtige Licht tauchte.
Wer aber Erhardt bislang nur aus den „Willi-Filmen“ und
von seiner spaßigen Seite her kannte, erfuhr an diesem
Abend auch von dem musikalischen Künstler, dem Komponisten
der „Mazurka“ beispielsweise, womit Helene
Frucht einmal mehr dem Klavier enormen Glanz verlieh
- auch mit dem „Querschnitt durch Verdi“, der zu einem
weiteren Highlight gedieh.
Der Beifall war lang anhaltend und wurde mit Zugaben
belohnt.
Mit Blumen und Wein bedankte sich Bürgermeister
Andreas Voit bei den beiden Künstler für die wohltuenden
Stunden und bei Frankl zudem mit einem extra Kompliment:
„Sie sehen nicht nur aus wie Heinz Erhardt, sie
waren heute abend Heinz Erhardt“

Text und Foto: G. Kuhbandner

11.11.2010

Da lacht der Ochsenkopf!

Warmensteinach war voll begeistert, denn Witzigkeit kannte keine Grenzen und selten wurde im Ortsteil Fleckl so viel gelacht. Unter dem Motto „Da lacht der Ochsenkopf!“ spielte das Rotmaintrio mit zünftigem fränkischen Liedgut auf - wie immer ohne Verstärker! Dazu brachte der „ Frankensima“, so der Künstlername des aus dem Frankenwald stammenden Profikomödianten Philipp Simon Goletz, der sich auch im benachbarten Fichtelgebirge gut auskennt, mit seiner „Zugharmonie“ und seinem hintergründigen Humor das Publikum in dauerhafte Stimmung. Während der 3-stündigen Vorstellung versetzte er die Einheimischen und die Urlaubsgäste im vollbesetzten Berggasthof mit immer passenden Extras aus der mundartistischen Wundertüte in Hochstimmung.

Text und Foto: Hildegard Heser

13.06.2010

14. Rock im Kurpark 2010

BOMBEN WETTER – BOMBEN STIMMUNG!!!!

Die 14. Veranstaltung von „Rock im Kurpark“ war wieder ein voller Erfolg und eine tolle positive Werbung für unseren Ort.
An die 900 Besucher von überall her rockten bei der grandiosen Musik von SOUND EXPRESSION und der herrlichen Atmosphäre so richtig ab.
Wer dabei hungrig und durstig wurde, der konnte vielerlei Spezialitäten und Köstlichkeiten probieren und sich an der JuiceBox einen alkoholfreien Drink für den Durst und das „Auge“ mixen lassen.
Vor dem OpenAir war erstmal das „Rollstuhlrennen“ angesagt. Bei den Planungen war man zunächst noch skeptisch, wie das Ganze ankommen wird.
Aber unsere Botschaft wurde verstanden: „Jung und Alt“ können sich aufeinander verlassen und sind füreinander da.

Unsere älteste Teilnehmerin war 81 Jahre alt und hatte auf jeden Fall mächtig Spaß. Insgesamt hatten sich 12 Teams angemeldet,
die mit ihren ausgefallenen Outfits und großem Ehrgeiz die Besucher begeisterten.
Den 1. Platz konnte „Die Zeitreise“ mit Mike Blumental und Jannic Herrmann für sich verbuchen. Volker Herrmann und Markus Lammert schafften
den 2. Platz als „Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab“ und über den 3. Platz durften sich die „Flower-Power“-Mädchen Sandra Friedrich und Lisa Reinberger freuen.

Im Zelt und in der Bar wurde dann bis weit nach Mitternacht geflirtet, gesungen und gerockt.

Allen Helfern, Firmen und Sponsoren, die an diesem Fest mitgewirkt haben, sagen wir an dieser Stelle HERZLICHEN DANK für Ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft.
Wir können Ihnen versichern, dass der Erlös dieser Veranstaltung wieder unseren Jugendlichen zu Gute kommt (Jugendtreff, Zuschüsse für die Busfahrten in den Ferien usw.).

Wir sind jetzt auch am Überlegen, wie wir unseren Senioren im Ort eine kleine Freude bereiten können. Bestimmt fällt uns da noch was passendes ein.
Herzlichen Dank auch an alle Besucher, die durch Ihr Kommen dieses Fest bereichert haben.


Viele Grüße
Euer Midananna-Team

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterzu den Fotos vom 14. Rock im Kurpark am 5. Juni 2010 

27.05.2010

Gästeehrungen Mai 2010

Das Kurkonzert am 27. Mai mit den Original Fichtelgebirgsmusikanten, unter der Leitung von Franz-Josef Pscherer, nahmen Bürgermeister Andreas Voit und der Geschäftsführer der Tourismus & Marketing GmbH Ochsenkopf, Andreas Munder, zum Anlass, treue Gäste zu ehren.

Das Ehepaar Hans Jürgen und Karin Sprengler aus Naumburg an der Saale verbrachte ihren 6. Aufenthalt in der Pension Resi in Fleckl.

Das Ehepaar Klaus und Astrid Havemann aus Berlin wurde für den 35. Aufenthalt geehrt und das Ehepaar Siegfried und Heidi Jur aus Berlin verbrachte bereits den 50. Urlaub in Fleckl.

Beide Berliner Ehepaare sind Stammgäste bei Alfred und Cäcilia Traßl.

Bürgermeister Andreas Voit gratuliert Herrn Binz zu seinem 89. Geburtstag.

 

Frau Sprengler
Ehepaar Havemann
Ehepaar Jur
Herr Binz

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20.05.2010

Das Hotel Krug - seit 100 Jahren in Familienbesitz und immer jung geblieben!

Das Hotel Krug blickt auf eine lange  Tradition zurück, auf die die Familien  Conradt und Diezinger zu Recht stolz  sein können. Seit einem Jahrhundert  befindet es sich im Familienbesitz.  Das ist in der heutigen Zeit sicherlich  eine Rarität - und Grund genug, dieses  seltene Jubiläum mit geladenen  Gästen, Freunden, Bekannten, Wegbegleitern  und der Familie zu begehen.  Vier Generationen feierten am  20. Mai ausgiebig „Ihr Hotel“.  Die Geschichte begann am 12.  November 1910 mit Anna und August  Conradt. An diesem Tag erwarben sie  den Gasthof einschließlich der  zugehörigen Landwirtschaft von  Geschäftsvorgänger Michael Krug.  Da das Hotel in der Region gut eingeführt  war, wurde der „Markenname“  Krug beibehalten.  Wohlhabende Gäste aus Mitteldeutschland,  die meist aus Sachsen  und Thüringen mit der Eisenbahn  angereist waren, verbrachten hier  nicht nur einmal ihre Ferien. In einem  alten Fichtelgebirgs - Wanderführer  von 1936 wurde das „Hotel Krug“  bereits auf der Titelseite als „Erstes  Haus am Platze“ beworben.  Im Jahr 1943 übernahmen Amalie  und Alex Conradt das Hotel, das sie  bis 1965 leiteten. Durch die Landund  Milchwirtschaft, die noch bis in  die 60iger Jahre auf-recht erhalten  wurde, konnte das Ehepaar die  Gäste zu günstigen Preisen kulinarisch  verwöhnen. In der Nachkriegszeit  avancierte sich das renommierte  und über-regional bekannte  Hotel Krug dank der zunehmenden  Motorisierung zu einem beliebten  Ausflugsziel.  Viele gesellschaftliche Ereignisse  fanden zu dieser Zeit im „Krug“ statt,  so z.B. der Rosenmontagsball des  WSV, der weit und breit eine der  beliebtesten Faschings-veranstaltungen  mit Niveau war. Bis 1972 die  Skihütte an der Sprungschanze  gebaut wurde, fanden alle Versammlungen  und Siegerehrungen des Wintersport-  vereins ebenfalls im Hotel  Krug statt. Auch die Schützengesellschaft  führte dort 1951 ihr erstes  „Hauptschießen“ nach dem Krieg  durch. Die Ehrenpreise hierfür waren  im Wohnzimmer der Conradts aufgebaut.  Nach der Preisverteilung stellte  man fest, dass versehentlich auch  das eigene Radio mit ausgegeben  worden war!  Acht Schießstände waren im „Krug“  vorhanden und wurden auch  während der nächsten 5 Jahre von  der Schützengesellschaft rege  genutzt. Die Ehrenabende mit der  Proklamation des Schützenkönigs  fanden noch bis 1969 immer am  Samstag vor dem Muttertag dort  statt.  Die Gäste im Traditionshotel gehörten  zu den Honoratioren ihrer Zeit; sie  waren ein bisserl vornehm, aber auch  ein bisserl leger.  In dieser „guten alten Zeit“ gab es  (wie heute auch) viele fleißige Mitarbeiter,  die quasi zur Familie gehörten.  Stellvertretend für alle dürften Jette  Nölkel als überaus freundliche und  beliebte Bedienung und Hubert Rogler  als „Mädchen für alles“ in Erinnerung  geblieben sein. Hubert wickelte  vor allem die älteren Damen um den  Finger. Er kümmerte sich besonders  um die Außenanlagen - und gewann  dabei regelmäßig Preise bei den Blumenschmuckwettbewerben  des Verschönerungsver-  eins!  Von 1965 - 1989 führen Alexa (geb.  Conradt) und Willi Diezinger fleißig  und erfolg-reich das Familienunternehmen  fort. Viele Umbauten wurden  in dieser Zeit getätigt. Wobei Willi der  Vorausdenker war, denn immerhin  plante er bereits ein eigenes  Schwimmbad!  Ab 1989 übernehmen Elke und Hans  Jürgen Diezinger mit viel Herzblut  das Traditionshotel. Auch diese  Generation realisierte viele Neuerungen.  Es war nicht leicht, nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaus mit  Schwimmbad und Wellnessbereich  im Jahr 1994 neue Zielgruppen zu  gewinnen. Bis dahin gehörten 65 Prozent  der Gäste der älteren Generation  an.  Konsequent legten sich die Diezingers  auf die neue Zielgruppe „Familie“  fest. Sie schlossen sich der  „Familotel“-Kooperation an, wodurch  es Ihnen gelang, an alte Erfolge  anzuknüpfen. Elke´s und Hans Jürgens  Sohn Florian und dessen Frau  Kristina arbeiten bereits im Familienbetrieb  tüchtig mit. Wie sie meinen,  sei es Ihnen eine Ehre, zu gegebener  Zeit die Verantwortung für das Familienerbe  zu übernehmen. Als studierter  Hotelfachwirt ist Florian bestens  auf diese Aufgabe vorbereitet. Und es  ist auch kein Ende der Familiendynastie  in Sicht - immerhin haben Kristina  und Florian die drei Kinder Jessica,  Vanessa und Sven, die dereinst  die Familientradition fortsetzen werden.  Bereits am Jubeltag glänzten die  beiden Töchter mit ihrem Gedichtvortrag.  Der Tradition und der Gastlichkeit verpflichtet  sowie den Ansprüchen der  jeweiligen Zeit stets gewachsen, stellt  das Hotel Krug für die Gemeinde eine  wichtige Stütze des touristischen  Angebots dar. 
 
 Bericht: Hildegard Heser

Kabarett "Die Primatonnen" Grassemann/Warmensteinach am 07. März 2010

Grassemann/Warmensteinach
Jetzt wissen wir es also: „B(e)reit sein ist alles“. Und „wenn´st zunimmst“ hat das Vorteile: „Dir zieht´s d´Falten auseinander“.

Kein Wunder, dass die barocken PrimaTonnen Johanna Wolff v. Schutter und Bettina v. Haken am Samstag in der propenvollen Scheune des Freilandmuseums Grassemann, der Infostelle des Naturpark Fichtelgebirge, mit ihrer „fetzerten Goschn“ das Elend „unterernährter“ Damen bedauerten und ihre Sympathie denen galt, die schon bei Knäckebrot und Wasser zunehmen, die „Überlebensupp´n der Marianne Sägebrecht schätzen und die „Esssich-Diät
lieben: „Ess ich oder ess ich nicht“.

Unterstützt wurden die beiden Münchener „Wuchtbrummen“ von Liedermacherin und Musik-Kabarettistin Edeltraud Rey, für die bei den Männern „des oinzige, was zählt, es Geld“ is, aber die trotzdem bei ihrem Christian bleibt, „den hob i scho lang, den schlampre i jetzt gar zsamm“. Keinesfalls aber tät´s „den Dieter Bohlen derpack´n. Lieber spring i in a Drecklach´n, streut sie mit viel Charme gespickte kleine Bosheiten über dies und das ins Publikum – dort, wo auch Klaus und Werner sitzen, die beiden gesichteten „Opfer“ der Primatonnen, die nicht nur die Hemdkrägen der Männer, sondern auch deren Ego stärken und jetzt im urigen Dirndl als Maria-Hellwig, Marianne und Wildecker-Herzmädel-Verschnitt den Musikantenstadel auf´s Korn nehmen: „G´schadt hat er mir nix, und blieb´n is ma a nix“.

Deftige, für manche schon ein wenig zu scharf gewürzte, bayrisch-erotisch-freche Kost schluckte das Publikum, als die Primatonnen von der Putzfrau zur „Domina umschulten“, wobei wer weiß wie viele Kilos in einen knappen Lederbody gepresst wurden. Aber: „Wissen Sie, warum Männer so auf Leder und Lack stehen: Weil´s da nach neuem Auto riecht“, glauben die gewichtigen Damen und beenden mit einer Zugabe das Programm, denn „jetzt haben wir Hunger“.

Bericht von Gisela Kuhbandner 09.03.2010 Nordbayerischer Kurier

08.02.2010

Überraschungs-Menü im Haus des Gastes

Kulinarisches und Theater verbanden die neun Madln und neun Bubn des Stannicher Theater Stadls unter der Federführung von Hannelore Fick im neu renovierten Haus des Gastes in Oberwarmensteinach. 125 Gäste waren von den Speisen und dem sehr gelungenen Programm begeistert. Aus der Not machte die Stannicher Theatergruppe eine Tugend: Nachdem sie aus ihrem bisherigen Domiziel, dem Puchtler Saal, ausziehen mussten, fanden sie nun im Haus des Gastes eine neue Heimat. In ca. 320 Arbeitsstunden renovierten sie den Saal. In gelborangen warmen Erdtönen wurden die Wände neu gestrichen und neue gelbe Vorhänge vermitteln nun einen heimeligen Gesamteindruck. Die Bühne und ein bisheriger Abstellraum, der nun als Aufenthaltsraum genutzt werden kann, wurden neu gestaltet. Die Materialkosten der Renovierung übernahm die Gemeinde Warmensteinach. Zur Neueröffnung servierten die Madln und Bubn des Theater Stadls, unterstützt durch Freunde, etwas ganz Besonderes: ein FünfGängeMenü vom Feinsten verwöhnte die Geschmacksnerven der Gäste. A weng was g´sunds vom Gadn (Melonencarpaccio an Blattsalat und geräucherter Gänsebrust), a guta Suppn (Rinderkraftbrühe mit Markklößchen und Gemüsewürfel. Blätterteig Käsestangerl), a Drahm vom Nebduun (Pangasiusfilet und Wildlachsfilet gedünstet mit marinierten Garnelenschwäzla ...), a Schweiners mit Schwamma und Erpfl (gefülltes Schweinefilet mit Waldpilzragout und Herzoginkartoffeln) und als Dessert a wenig wos Gut´s. Als 1.Gang gab es übrigens das Angebot den Gang zu den Toiletten anzutreten. Zwischen den Gängen gab es gespielte Witze, teilweise unter Einbeziehung der Gäste. Das Beichtgeheimnis eines Pfarrers, ein eigenwilliger Künstler, ein älteres Liebespaar und die Urlaubsvertretung in einem Kolonialwarengeschäft standen im Mittelpunkt der gelungenen Sketche. An diesem Abend erfreute der Stannicher Theater Stadl alle Sinne seiner Gäste was wohl ein gelungener Auftakt für weitere Aktionen ist.
Siegfried Bleier

23.01.2010

Tanzorchester Pik 10 lockt flotte Tänzer
Das Tanzorchester Pik 10 begeisterte bei seinem ersten Fichtelgebirgsauftritt im Oberwarmensteinacher Haus des Gastes
Das Tanzorchester Pik 10 begeisterte bei seinem ersten Fichtelgebirgsauftritt im Oberwarmensteinacher Haus des Gastes

Volles Haus beim klassischem Tanzabend mit Live-Orchester - Aber nur wenige Einheimische

Oberwarmensteinach
Ein voller Erfolg war der Auftritt des Tanzorchesters Pik 10 im Oberwarmensteinacher Haus des Gastes. Alle 125 Plätze waren belegt und die Tanzfläche vom ersten Lied an belagert, freut sich Regina Rabenstein vom Verkehrsamt.

"Wir machen Musik für Menschen, die gerne tanzen wollen, denen nach dem Tanzkurs dafür aber die Plattform fehlt", so Schlagzeuger Carsten Friedrich. Selbst Bürgermeister Andreas Voit und seine Ehefrau haben sich in Schale geschmissen. Die beiden sind unter den wenigen einheimischen Tänzern. Langsamer Walzer, Mambo, Dico-Fox, Rumba, Cha-Cha-Cha, Tango, Rock´n Roll, ja sogar ein Hustle wird von der zehnköpfigen Musikertruppe und ihrem Sänger gespielt. Ein Großteil der Musiker stammt aus dem Profilager, aus dem Kulmbacher und Bayreuther Raum ebenso wie aus Nürnberg und Marktredwitz. Unter ihnen eine einzige Dame, die noch studiert.

Bericht von Frau Tomis-Nedvidek, Nordbayerischer Kurier vom 26. Januar 2010

05.01.2010

Tägliches Live Fernsehen vom Erlebnisberg Ochsenkopf
Panoramakamera am Ochsenkopf

Vom Ochsenkopf (1.024 Meter), dem zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges, kann man sich ab sofort von besonderen Eindrücken faszinieren lassen. In 90 m, auf halber Höhe des Sendeturms wurde an einem Rundlauf die neue Panoramakamera installiert. Die von ihr ausgestrahlten Livebilder werden von einer eigens entwickelten, um 360 Grad schwenkbaren und besonders robusten Kamera aufgenommen. Neben Wetterinformationen wie z.B. aktuelle Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, die von Sensoren erfasst werden, erhalten die Zuschauer Informationen zu Pistenverhältnissen, aktuellem Bergwetter und Wettervorschau. Zusätzliche Informationstexte (Web-Adresse, Veranstaltungshinweise, ...) können eingeblendet werden.

Die Live-Bildern werden im redaktionellen Programm gesendet:
Bayerischen Rundfunk: täglich  7.30 - 9.00 Uhr  (Start bei Tageshelle) 
Franken TV: Mo - Fr: 7.30 - 8.00 Uhr und 13.30 - 14.00 Uhr,  Sa + So: 7.30 - 8.00 Uhr und 13.00 - 14.00 Uhr
München.tv: Mo - Fr:  9.00 - 10.00 Uhr, Sa + So: 7:30 - 9:30 Uhr  
Wie populär diese Frühsendung im Bayerischen Fernsehen ist, beweist, das sich jährlich rund 115 Mio. Zuschauer allein das Wetterpanorama ansehen. Diese Investition dient einem großem Defizit der Region wirksam zu begegnen: der Stärkung des Bekanntheitsgrades. Zudem wirken sich aktuelle Neuigkeiten aus Kultur und Museen, Natur, Umwelt und Veranstaltungen nachhaltig und wachstumsfördernd bei touristischen Kernthemen wie Familie, Sport Aktiv (Wintersport/Wandern/Bike), Kulinarik, Erholung & Gesundheit aus.
Die Panoramakamera ist Teil eins einer umfassenden Schaffung moderner Informations- plattformen. Im Herbst ist die Aufstellung der Panoramatafeln an den Talstationen der Seilbahnen Ochsenkopf, dem Hempelsberg-Geiersberg und Klausenlifte vorgesehen. Der Interessierte wird in Top Qualität mit Hilfe LED gesteuerten Hinweistafeln über die wichtigsten Einrichtungen Winter wie Sommer informiert.


Das Gesamtprojekt wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).  Träger der Maßnahmen ist die Tourismus & Marketing GmbH Ochsenkopf, deren Antragsstellung unterstützt wurde von der Wohlfühlregion Fichtelgebirge und der TI Fichtelgebirge. Das Projekt Panoramakamera wird finanziell von mehreren Schultern  getragen: dem Zweckverband zur Förderung des Fremdenverkehrs im Fichtelgebirge, die Skischule Hottenroth und die Skischule Nordbayern, die Fremdenverkehrsvereine der Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach. Ein Dank gilt auch der Sparkasse Bayreuth, die  das Projekt großartig unterstützt.  
Mit über 300 Standorten der feratel Livecams in Tourismuszentren in 14 europäischer Länder ist man nun Bestandteil des größten Netzwerk an Liveimpressionen.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterZur Panoramakamera am Ochsenkopf


Weitere Infos:
Tourismus GmbH Ochsenkopf
Service-Telefon 0180 / 56 56 56 1 (14 cents/Min)

05.01.2010

Gäste Ehrungen

Treue Gäste konnte Andreas Munder im Landhaus Preißinger ehren. Das Ehepaar Anne und Rudolf Finning aus Bochum ist bereits zum 25. Mal in Warmensteinach.

 

 

 

Ebenfalls ihren 25. Aufenthalt verbrachte Karola und Klaus Affeldt sowie Cordula Tschirpig und Rainer Herold aus Berlin im Sporthotel Fleckl. Andreas Munder und Regina Rabenstein überraschten die Gäste mit einem Präsent und dankten ihnen für die Treue.  

04.01.2010

Reisemesse „Touristik & Caravaning International“

Bei der größten ostdeutschen Reisemesse, der „Touristik & Caravaning International“ in Leipzig, war die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald heuer zum 20. Mal vertreten. Verkehrsamtsleiter Heinz Diwisch aus Weißenstadt und Regina Rabenstein von der Erlebnisregion Ochsenkopf informierten interessierte Standbesucher über die Urlaubsregion.

Trotz Krise hält die ungetrübte Reiselust der Sachsen an. Schon kurz nach der Eröffnung strömten tausende Besucher auf das Messegelände in Leipzig, die Hallen waren fünf Tage lang gut gefüllt. Gesundheit, Wandern und Radeln sind groß im Trend, ebenso war rege Nachfrage nach Winterangeboten und Camping.

Das Fichtelgebirge und der Steinwald ist durch die kurze Anreise für den Großraum Leipzig ein beliebtes Wochenend-Reiseziel und zunehmend auch als Wintersportgebiet von Interesse.

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