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Presseberichte Warmensteinach 201009.12.2010 Reisemesse Touristik & Caravaning International Dezember 2010Bei der größten ostdeutschen Reisemesse, der „Touristik & Caravaning International“ in Leipzig, war die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald auch heuer wieder vertreten. 21.09.2010 Zweiter Heinz-Erhardt-Abend im Haus des GastesZweiter Heinz-Erhardt-Abend im Haus des Gastes
![]() 11.11.2010 Da lacht der Ochsenkopf!Warmensteinach war voll begeistert, denn Witzigkeit kannte keine Grenzen und selten wurde im Ortsteil Fleckl so viel gelacht. Unter dem Motto „Da lacht der Ochsenkopf!“ spielte das Rotmaintrio mit zünftigem fränkischen Liedgut auf - wie immer ohne Verstärker! Dazu brachte der „ Frankensima“, so der Künstlername des aus dem Frankenwald stammenden Profikomödianten Philipp Simon Goletz, der sich auch im benachbarten Fichtelgebirge gut auskennt, mit seiner „Zugharmonie“ und seinem hintergründigen Humor das Publikum in dauerhafte Stimmung. Während der 3-stündigen Vorstellung versetzte er die Einheimischen und die Urlaubsgäste im vollbesetzten Berggasthof mit immer passenden Extras aus der mundartistischen Wundertüte in Hochstimmung. Text und Foto: Hildegard Heser 13.06.2010 14. Rock im Kurpark 2010 BOMBEN WETTER – BOMBEN STIMMUNG!!!!
27.05.2010 Gästeehrungen Mai 2010Das Kurkonzert am 27. Mai mit den Original Fichtelgebirgsmusikanten, unter der Leitung von Franz-Josef Pscherer, nahmen Bürgermeister Andreas Voit und der Geschäftsführer der Tourismus & Marketing GmbH Ochsenkopf, Andreas Munder, zum Anlass, treue Gäste zu ehren. Das Ehepaar Hans Jürgen und Karin Sprengler aus Naumburg an der Saale verbrachte ihren 6. Aufenthalt in der Pension Resi in Fleckl. Das Ehepaar Klaus und Astrid Havemann aus Berlin wurde für den 35. Aufenthalt geehrt und das Ehepaar Siegfried und Heidi Jur aus Berlin verbrachte bereits den 50. Urlaub in Fleckl. Beide Berliner Ehepaare sind Stammgäste bei Alfred und Cäcilia Traßl. Bürgermeister Andreas Voit gratuliert Herrn Binz zu seinem 89. Geburtstag.
20.05.2010 Das Hotel Krug - seit 100 Jahren in Familienbesitz und immer jung geblieben!![]() Das Hotel Krug blickt auf eine lange Tradition zurück, auf die die Familien Conradt und Diezinger zu Recht stolz sein können. Seit einem Jahrhundert befindet es sich im Familienbesitz. Das ist in der heutigen Zeit sicherlich eine Rarität - und Grund genug, dieses seltene Jubiläum mit geladenen Gästen, Freunden, Bekannten, Wegbegleitern und der Familie zu begehen. Vier Generationen feierten am 20. Mai ausgiebig „Ihr Hotel“. Die Geschichte begann am 12. November 1910 mit Anna und August Conradt. An diesem Tag erwarben sie den Gasthof einschließlich der zugehörigen Landwirtschaft von Geschäftsvorgänger Michael Krug. Da das Hotel in der Region gut eingeführt war, wurde der „Markenname“ Krug beibehalten. Wohlhabende Gäste aus Mitteldeutschland, die meist aus Sachsen und Thüringen mit der Eisenbahn angereist waren, verbrachten hier nicht nur einmal ihre Ferien. In einem alten Fichtelgebirgs - Wanderführer von 1936 wurde das „Hotel Krug“ bereits auf der Titelseite als „Erstes Haus am Platze“ beworben. Im Jahr 1943 übernahmen Amalie und Alex Conradt das Hotel, das sie bis 1965 leiteten. Durch die Landund Milchwirtschaft, die noch bis in die 60iger Jahre auf-recht erhalten wurde, konnte das Ehepaar die Gäste zu günstigen Preisen kulinarisch verwöhnen. In der Nachkriegszeit avancierte sich das renommierte und über-regional bekannte Hotel Krug dank der zunehmenden Motorisierung zu einem beliebten Ausflugsziel. Viele gesellschaftliche Ereignisse fanden zu dieser Zeit im „Krug“ statt, so z.B. der Rosenmontagsball des WSV, der weit und breit eine der beliebtesten Faschings-veranstaltungen mit Niveau war. Bis 1972 die Skihütte an der Sprungschanze gebaut wurde, fanden alle Versammlungen und Siegerehrungen des Wintersport- vereins ebenfalls im Hotel Krug statt. Auch die Schützengesellschaft führte dort 1951 ihr erstes „Hauptschießen“ nach dem Krieg durch. Die Ehrenpreise hierfür waren im Wohnzimmer der Conradts aufgebaut. Nach der Preisverteilung stellte man fest, dass versehentlich auch das eigene Radio mit ausgegeben worden war! Acht Schießstände waren im „Krug“ vorhanden und wurden auch während der nächsten 5 Jahre von der Schützengesellschaft rege genutzt. Die Ehrenabende mit der Proklamation des Schützenkönigs fanden noch bis 1969 immer am Samstag vor dem Muttertag dort statt. Die Gäste im Traditionshotel gehörten zu den Honoratioren ihrer Zeit; sie waren ein bisserl vornehm, aber auch ein bisserl leger. In dieser „guten alten Zeit“ gab es (wie heute auch) viele fleißige Mitarbeiter, die quasi zur Familie gehörten. Stellvertretend für alle dürften Jette Nölkel als überaus freundliche und beliebte Bedienung und Hubert Rogler als „Mädchen für alles“ in Erinnerung geblieben sein. Hubert wickelte vor allem die älteren Damen um den Finger. Er kümmerte sich besonders um die Außenanlagen - und gewann dabei regelmäßig Preise bei den Blumenschmuckwettbewerben des Verschönerungsver- eins! Von 1965 - 1989 führen Alexa (geb. Conradt) und Willi Diezinger fleißig und erfolg-reich das Familienunternehmen fort. Viele Umbauten wurden in dieser Zeit getätigt. Wobei Willi der Vorausdenker war, denn immerhin plante er bereits ein eigenes Schwimmbad! Ab 1989 übernehmen Elke und Hans Jürgen Diezinger mit viel Herzblut das Traditionshotel. Auch diese Generation realisierte viele Neuerungen. Es war nicht leicht, nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaus mit Schwimmbad und Wellnessbereich im Jahr 1994 neue Zielgruppen zu gewinnen. Bis dahin gehörten 65 Prozent der Gäste der älteren Generation an. Konsequent legten sich die Diezingers auf die neue Zielgruppe „Familie“ fest. Sie schlossen sich der „Familotel“-Kooperation an, wodurch es Ihnen gelang, an alte Erfolge anzuknüpfen. Elke´s und Hans Jürgens Sohn Florian und dessen Frau Kristina arbeiten bereits im Familienbetrieb tüchtig mit. Wie sie meinen, sei es Ihnen eine Ehre, zu gegebener Zeit die Verantwortung für das Familienerbe zu übernehmen. Als studierter Hotelfachwirt ist Florian bestens auf diese Aufgabe vorbereitet. Und es ist auch kein Ende der Familiendynastie in Sicht - immerhin haben Kristina und Florian die drei Kinder Jessica, Vanessa und Sven, die dereinst die Familientradition fortsetzen werden. Bereits am Jubeltag glänzten die beiden Töchter mit ihrem Gedichtvortrag. Der Tradition und der Gastlichkeit verpflichtet sowie den Ansprüchen der jeweiligen Zeit stets gewachsen, stellt das Hotel Krug für die Gemeinde eine wichtige Stütze des touristischen Angebots dar. Kabarett "Die Primatonnen" Grassemann/Warmensteinach am 07. März 2010Grassemann/Warmensteinach Kein Wunder, dass die barocken PrimaTonnen Johanna Wolff v. Schutter und Bettina v. Haken am Samstag in der propenvollen Scheune des Freilandmuseums Grassemann, der Infostelle des Naturpark Fichtelgebirge, mit ihrer „fetzerten Goschn“ das Elend „unterernährter“ Damen bedauerten und ihre Sympathie denen galt, die schon bei Knäckebrot und Wasser zunehmen, die „Überlebensupp´n der Marianne Sägebrecht schätzen und die „Esssich-Diät Unterstützt wurden die beiden Münchener „Wuchtbrummen“ von Liedermacherin und Musik-Kabarettistin Edeltraud Rey, für die bei den Männern „des oinzige, was zählt, es Geld“ is, aber die trotzdem bei ihrem Christian bleibt, „den hob i scho lang, den schlampre i jetzt gar zsamm“. Keinesfalls aber tät´s „den Dieter Bohlen derpack´n. Lieber spring i in a Drecklach´n, streut sie mit viel Charme gespickte kleine Bosheiten über dies und das ins Publikum – dort, wo auch Klaus und Werner sitzen, die beiden gesichteten „Opfer“ der Primatonnen, die nicht nur die Hemdkrägen der Männer, sondern auch deren Ego stärken und jetzt im urigen Dirndl als Maria-Hellwig, Marianne und Wildecker-Herzmädel-Verschnitt den Musikantenstadel auf´s Korn nehmen: „G´schadt hat er mir nix, und blieb´n is ma a nix“. Deftige, für manche schon ein wenig zu scharf gewürzte, bayrisch-erotisch-freche Kost schluckte das Publikum, als die Primatonnen von der Putzfrau zur „Domina umschulten“, wobei wer weiß wie viele Kilos in einen knappen Lederbody gepresst wurden. Aber: „Wissen Sie, warum Männer so auf Leder und Lack stehen: Weil´s da nach neuem Auto riecht“, glauben die gewichtigen Damen und beenden mit einer Zugabe das Programm, denn „jetzt haben wir Hunger“. Bericht von Gisela Kuhbandner 09.03.2010 Nordbayerischer Kurier 08.02.2010 Überraschungs-Menü im Haus des Gastes![]() Kulinarisches und Theater verbanden die neun Madln und neun Bubn des Stannicher Theater Stadls unter der Federführung von Hannelore Fick im neu renovierten Haus des Gastes in Oberwarmensteinach. 125 Gäste waren von den Speisen und dem sehr gelungenen Programm begeistert. Aus der Not machte die Stannicher Theatergruppe eine Tugend: Nachdem sie aus ihrem bisherigen Domiziel, dem Puchtler Saal, ausziehen mussten, fanden sie nun im Haus des Gastes eine neue Heimat. In ca. 320 Arbeitsstunden renovierten sie den Saal. In gelborangen warmen Erdtönen wurden die Wände neu gestrichen und neue gelbe Vorhänge vermitteln nun einen heimeligen Gesamteindruck. Die Bühne und ein bisheriger Abstellraum, der nun als Aufenthaltsraum genutzt werden kann, wurden neu gestaltet. Die Materialkosten der Renovierung übernahm die Gemeinde Warmensteinach. Zur Neueröffnung servierten die Madln und Bubn des Theater Stadls, unterstützt durch Freunde, etwas ganz Besonderes: ein FünfGängeMenü vom Feinsten verwöhnte die Geschmacksnerven der Gäste. A weng was g´sunds vom Gadn (Melonencarpaccio an Blattsalat und geräucherter Gänsebrust), a guta Suppn (Rinderkraftbrühe mit Markklößchen und Gemüsewürfel. Blätterteig Käsestangerl), a Drahm vom Nebduun (Pangasiusfilet und Wildlachsfilet gedünstet mit marinierten Garnelenschwäzla ...), a Schweiners mit Schwamma und Erpfl (gefülltes Schweinefilet mit Waldpilzragout und Herzoginkartoffeln) und als Dessert a wenig wos Gut´s. Als 1.Gang gab es übrigens das Angebot den Gang zu den Toiletten anzutreten. Zwischen den Gängen gab es gespielte Witze, teilweise unter Einbeziehung der Gäste. Das Beichtgeheimnis eines Pfarrers, ein eigenwilliger Künstler, ein älteres Liebespaar und die Urlaubsvertretung in einem Kolonialwarengeschäft standen im Mittelpunkt der gelungenen Sketche. An diesem Abend erfreute der Stannicher Theater Stadl alle Sinne seiner Gäste was wohl ein gelungener Auftakt für weitere Aktionen ist. 23.01.2010 Tanzorchester Pik 10 lockt flotte TänzerVolles Haus beim klassischem Tanzabend mit Live-Orchester - Aber nur wenige Einheimische Oberwarmensteinach "Wir machen Musik für Menschen, die gerne tanzen wollen, denen nach dem Tanzkurs dafür aber die Plattform fehlt", so Schlagzeuger Carsten Friedrich. Selbst Bürgermeister Andreas Voit und seine Ehefrau haben sich in Schale geschmissen. Die beiden sind unter den wenigen einheimischen Tänzern. Langsamer Walzer, Mambo, Dico-Fox, Rumba, Cha-Cha-Cha, Tango, Rock´n Roll, ja sogar ein Hustle wird von der zehnköpfigen Musikertruppe und ihrem Sänger gespielt. Ein Großteil der Musiker stammt aus dem Profilager, aus dem Kulmbacher und Bayreuther Raum ebenso wie aus Nürnberg und Marktredwitz. Unter ihnen eine einzige Dame, die noch studiert. Bericht von Frau Tomis-Nedvidek, Nordbayerischer Kurier vom 26. Januar 2010 05.01.2010 Tägliches Live Fernsehen vom Erlebnisberg Ochsenkopf![]() Vom Ochsenkopf (1.024 Meter), dem zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges, kann man sich ab sofort von besonderen Eindrücken faszinieren lassen. In 90 m, auf halber Höhe des Sendeturms wurde an einem Rundlauf die neue Panoramakamera installiert. Die von ihr ausgestrahlten Livebilder werden von einer eigens entwickelten, um 360 Grad schwenkbaren und besonders robusten Kamera aufgenommen. Neben Wetterinformationen wie z.B. aktuelle Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, die von Sensoren erfasst werden, erhalten die Zuschauer Informationen zu Pistenverhältnissen, aktuellem Bergwetter und Wettervorschau. Zusätzliche Informationstexte (Web-Adresse, Veranstaltungshinweise, ...) können eingeblendet werden. Die Live-Bildern werden im redaktionellen Programm gesendet:
05.01.2010 Gäste EhrungenTreue Gäste konnte Andreas Munder im Landhaus Preißinger ehren. Das Ehepaar Anne und Rudolf Finning aus Bochum ist bereits zum 25. Mal in Warmensteinach.
Ebenfalls ihren 25. Aufenthalt verbrachte Karola und Klaus Affeldt sowie Cordula Tschirpig und Rainer Herold aus Berlin im Sporthotel Fleckl. Andreas Munder und Regina Rabenstein überraschten die Gäste mit einem Präsent und dankten ihnen für die Treue. 04.01.2010 Reisemesse „Touristik & Caravaning International“Bei der größten ostdeutschen Reisemesse, der „Touristik & Caravaning International“ in Leipzig, war die Werbegemeinschaft Fichtelgebirge und Steinwald heuer zum 20. Mal vertreten. Verkehrsamtsleiter Heinz Diwisch aus Weißenstadt und Regina Rabenstein von der Erlebnisregion Ochsenkopf informierten interessierte Standbesucher über die Urlaubsregion. Trotz Krise hält die ungetrübte Reiselust der Sachsen an. Schon kurz nach der Eröffnung strömten tausende Besucher auf das Messegelände in Leipzig, die Hallen waren fünf Tage lang gut gefüllt. Gesundheit, Wandern und Radeln sind groß im Trend, ebenso war rege Nachfrage nach Winterangeboten und Camping. Das Fichtelgebirge und der Steinwald ist durch die kurze Anreise für den Großraum Leipzig ein beliebtes Wochenend-Reiseziel und zunehmend auch als Wintersportgebiet von Interesse. |
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